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Im Herbst 2006 und im Frühjahr 2007 war es wieder soweit. Ich war wieder einmal in BiH und habe Land und Leute näher kennengelernt und konnte deshalb viele neue Eindrücke sammeln.


Auf dem Weg nach Banja Luka in der Republik Serbien fährt man durch eine immer wieder beeindruckende Landschaft.


       Ziegen und Schafe liefern wohlschmeckenden Käse.



Wunderschöne Stromschnellen an dem Fluß UNA.

          

Begegnung von Alt und Neu.

Auf der E 761: Absenkungen in der Kalklandschaft Srenetica.                                                                                              

Tuzla ist eine Industriestadt. Die Kühltürme prägen das Stadtbild. Kohletagebau und Salzabbau verschaffen einen relativen Reichtum.

Der See wurde künstlich angelegt und wird als Wasserspeicher und zur Freizeit-gestaltung genutzt.


Tuzla liegt in einem weiten Tal. An den Hängen sind viele muslimische Friedhöfe angelegt.


Typischer Kiosk in Sarajevo.

Eine der vielen Brücken Sarajevos nahe der Altstadt.

Blick auf die Altstadt. Rechts das alte Rathaus. Die Kriegsschäden werden gerade beseitigt.

Alte Bibliothek

Im Cafe "Palma" trank ich nachmittags  immer meinen Espresso. Es gab auch hervorragende Torten..            Im Hintergrund vom Krieg immer noch stark beschädigte Hochhäuser. 

Der Brunnen in der Altstadt gehört zu den bekanntesten Sehenswürdig-keiten Sarajevos. Im Umfeld gibt es aber auch bosnische Spezialitäten, wie Burek, türkischen Kaffee u.v.a. 

Natürlich habe ich die Gelegenheit genutzt und bin mit dem Zug an die kroatische Küste in das Fischer- und Touristendörfchen Gradac gefahren. Die Bahnlinie führt  durch die Berge und ist schon recht abenteuerlich.        Das Wetter war super und so besonders geeignet, fang-frischen Fisch an der Adria zu essen.

Das Ergebnis einer längeren Zubereitungszeit konnte sich sehen lassen - das Gericht schmeckte wunderbar.


Ein bißchen Seefahrt mußte auch sein. Auf dem Weg zum Bahnhof haben wir uns auch den Hafen Ploce angesehen und die Sonne genossen.

Einige Wochen später habe ich mich in den Bus gesetzt und erreichte nach 7 Stunden Fahrzeit Split in Kroatien. Nach kurzer Zeit hatte ich auch ein Quartier gefunden, gleich neben der Altstadt. Im Zentrum befindet sich der Diokletian- palast. Er ist noch gut erhalten und einfach sehenswert.

Ein schöner Abend und eine schöne historische Kulisse.               

Immer wieder interessant sind die Fischmärkte dieser Welt. Nur hier hat man die Gelegenheit, Meeresbewohner aller Arten in ihrer einmaligen Vielfalt zu bestaunen und zu fotografieren.

Im Zentrum der Altstadt kann man aber nicht nur Fisch kaufen.     Hier lassen sich auch andere Wünsche in diversen Boutiquen erfüllen.

In der mittelalterlichen Stadt Trogir habe ich mich auch umgesehen. Sie ist wegen ihrer Lage auf einer kleinen Insel immer noch in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten.

In schmalen Gassen finden sich überall fotogene Objekte.

         

Auf dem Rückweg habe ich auch die wüste römische Siedlung Solana "mitgenommen". Nach einem abenteuerlichen Fußmarsch erreichte ich das riesige Ruinenfeld und konnte erneut die Baukunst der Römer bewundern. Überall liegen Wasserleitungen, Brückenbogen, Theater, Säulen, Sakophage, Kapitelle.

....und immer noch gut erhaltene Wege.

 
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