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In diesem Jahr war ein kurzer Urlaub in der Fischereistadt Sete, Südfrankreich, angesagt. Als Ruheständler braucht man doch ab und an neue Eindrücke und auch Erholung...

Ich wollte mir endlich die in der Nähe gelegenen römischen Bauten ansehen und das ist so auch geschehen.

Beeindruckend ist der Sitz der Päpste und Gegenpäbste (Palais de Papes) in Avignon. Man wollte seinerzeit ja auch mit dem römischen Papst "mithalten". 


Auch die Küstenstadt Sete hat neben dem schönen Strand einiges zu bieten. Sie trägt den Beinamen "Venedig Frankreichs", ihr maritimer Charakter (Fischereifahrzeuge aller Art) prägt das Stadtbild.



Genießen kann man in Sete insbesondere die Früchte des Meeres - frisch, frischer und wohlschmeckend. Austern und Muscheln wachsen sozusagen "um die Ecke".


Auf dem Programm stand diesmal auch der Pont du Gard, ein Meisterwerk der Antike. Der am besten erhaltene Teil des Aquädukts, diente dazu, das Wasser aus den Bergen über 20 km bis nach Nimes zu leiten. 14 Jahrelang bauten ca. 1000 Personen aus   50 000 t Steinen dieses Weltkulturerbe.  




Die noch sehr gut erhaltene römische Arena wird auch heute noch für Veranstaltungen und Konzerte genutzt. Sie ist einfach imposant und beeindruckend.

Dieses Weltkulturerbe ist gelungen in seine moderne städtische Umwelt eingepaßt. Bei einem kleinen Cafe kann man sich 2000jährige Geschichte dirket betrachten.



In Montpellier kann man sich auf dem Opernplatz gut entspannen und danach die schöne Altstadt erkunden.

Unten im Tal liegt die Stadt Millau. Weit im Hintergrund überspannt "Die Brücke von Millau" das weite Tal. Sie ist ein technisches Wunderwerk unserer Zeit und ist filigran in die Umwelt eingepaßt.


 
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