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Ja, die Namibia-Tour 2008 ist schon wieder abgeschlossen - und es war eine sehr schöne Reise in den Süden des Landes. Wir sind am Rand der Namib entlang gefahren, durch wunderschöne Landschaften.

Die Wüsten und Halbwüsten waren nach reichlichen Regenfällen grün! Wundervolle Pastellfarben überzogen die endlosen Weiten der Kamps der Farmen und der Graslandschaften in den Schutzgebieten.

Höhepunkte gab es in den Wochen genug. Wir haben gecampt, gekocht, gefroren, geschwitzt, sundowner getrunken und uns bei Bedarf in Lodges eingenistet. Ebenso waren wir zu Gast auf Farmen im Norden des Namib Naukluft Parks, am Rande der Tiras-Berge oder südostwärts von Windhoek bei Otto G.

Abgekühlt haben wir uns im Oranje River, ehrfürchtig gestaunt am Randes des Naturwunders Fish River Canyon, Sonnenuntergänge der besonderen Art sahen wir im Giants Playground im Karas District, dutzendfach fotografierten wir die Silhouetten der Köcherbäume und kletterten durch Steinlandschaften beim Augrabis Fall und auf einen subvulkanischen Gneisblock (Mondberg).


Blick vom Spreetshoogde Pass auf die tief unten liegende Namib.

Auf der Fahrt nach unten...      

Vorgeschrieben sind 20 km/h, Verbot für LKW und Caravans                             - aus gutem Grund!         


Das ist ein Blick in den Sesriem Canyon. Er wurde und wird von dem Fluss Tsauchab ausgewaschen.

Am Beginn des Sossusvlei. Nach dem Regen in Namibia ist die sonst öde Sandfläche von den wunderbaren Pastellfarben der Gräser und Pflanzen gefärbt.

Ein Sandsturm treibt gelben Sand durch das Vlei. Wir konnten mit unserem Fahrzeug nicht bis zum Ende, und damit zu den höchsten Dünen der Welt, durchkommen. Wir blieben schlicht stecken und mussten den Wagen freischaufeln.

Düne 45. Der Sturm treibt den Sand über die Dünenkante.

Landschaftsbild an den Tsarisbergen.

Ein Strauß auf dem Schloss Duwiseb.

(Das Schloss wurde von dem Hauptmann Hansheinrich von Wolf mitten in der Halbwüste aus roten Sandsteinen erbaut und wird jetzt vom Staat Namibia verwaltet)


In den Tirasbergen am Rande der südlichen Namib. Farm "Gunsbewys". Es war ein schöner und interessanter Aufenthalt...

In den Dünen der Farm.

Und das ist die Farm inmitten der weiten Graslandschaft.

Wir sind jetzt auf dem Weg zum Fish River Canyon. Dabei geht es durch eine wilde, zerklüftete Landschaft.

Und das ist der bis zu 550 Meter tiefe Canyon. Wir hatten einfach grandiose Ansichten und sind bis zum Nachmittag am Rand entlang gefahren - kein Tourist kommt dorthin!



Köcherbaum im Karas District.

Abendstimmung im Giants Playground.


 
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